Indisches Fladenbrot (Roti Canai)

Indisches Fladenbrot (Roti Canai)

Roti Canai ist ein von der indischen Küche beeinflusstes Fladenbrot, das vor allem in Malaysia, Singapur und Indonesien beliebt ist. In Singapur und Südmalaysia wird es oft als Roti Paratha bezeichnet und ist eine Spezialität der Mamak, der indischen muslimischen Gemeinschaft. Traditionell wird es knusprig und leicht buttrig in der Pfanne gebraten und sowohl als Beilage zu Currys als auch zum Frühstück mit hartgekochten Eiern und Teh Tarik, einem aufgeschäumten Gewürztee, serviert.

 
 

FÜR 4 PERSONEN
Vegan Laktosefrei

Zutaten
250 g Roti- oder Chapati-Mehl
1 EL Salz
125 ml Wasser
125 ml neutrales Pflanzenöl

Siebt das Mehl in eine Schüssel und macht eine Mulde in der Mitte. Vermischt Wasser und Salz und gießt es in die Mulde. Knetet zunächst mit den Händen oder einem Rührgerät, bis ein geschmeidiger, elastischer Teig entsteht. Der Teig sollte weich, aber nicht klebrig sein.

Ölt eure Hände leicht ein und formt kleine Teigkugeln. Legt die Kugeln in eine geölte Schüssel, bedeckt sie und lasst den Teig über Nacht ruhen, damit er geschmeidig wird.

Vor dem Braten die Kugeln auf einer geölten Fläche mit den Händen oder einem Nudelholz zu dünnen Fladen ausziehen, ähnlich wie bei Pizzateig. Je dünner der Fladen, desto besser wird die typische Blättrigkeit.

Faltet die Seiten wie beim Roti Prata in die Mitte, sodass ein quadratischer Fladen entsteht. Bratet die Fladen in einer Pfanne mit etwas Öl, bis beide Seiten goldbraun und knusprig sind. Serviert Roti Canai heiß zu Currys oder als Frühstück mit Eiern und Teh Tarik.

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