Willkommen in Singapur (SOA 2)

Letzter Eintrag: Lest hier wie ich den Trip begonnen habe – (SEA 1)

Beide Qatar Airways Flüge waren wirklich entspannt. Ein guter Service, gutes Essen und eine komplette freie 3er Sitzreihe auf dem zweiten Flug für mich alleine.

Ich stieg also relativ ausgeschlafen in Singapur aus dem Flugzeug und Pecilius wartete bereits am Flughafen auf mich. Es war wirklich ein glücklicher Zufall das ich jemanden aus Singapur kannte der mich durch die Stadt führen würde. Wir beide haben einen gemeinsamen Freund und so kam eins zum anderen.

Zuerst setzte Pecilius mich an meinem Hostel ab und nach einem kurzen Check in ging auch schon ihr straffes Sightseeing Programm los. Zuerst zeigte sie mir die Armenische Kirche von St. Gregory. Die älteste Kirche in Singapur. Von dort ging es weiter zum Alten Parlamentsgebäude. Das älteste Regierungsgebäude der Stadt.

Über Chinatown mit diversen Snacks folgte ich ihr zum ältesten Hindu Tempel der Stadt, dem Sri Mariamman Tempel mit einem beeindruckenden Dach voll mit aufwändigen Schnitzereien. Es war der erste von unzähligen Tempeln auf meinem Trip durch Südostasien. Und natürlich folgte gleich der nächste, allerdings der erste Buddhistische Tempel. Der Buddha Tooth Relic Temple und Museum. Diese Kombination aus Museum und Tempel gab mir den ersten Einblick in die buddhistische Religion in SOA. Ich war wirklich beeindruckt und dankbar das ich eine so tolle Begleitung an meiner Seite hatte.

Auch kulinarisch konnte ich mir keinen besseren Start als mit Pecilius vorstellen. Ich hätte meinen Magen etwas trainieren müssen. Nicht wegen den Gerichten an sich sondern wegen der Anzahl der Gerichte. An diesem Tag hatten wir scharf gewürzte Hühnerlunge in Chinatown. Gleich mal volle Breitseite an exotischem Essen. Es ging bei französischen Süßigkeiten weiter und schließlich hatten wir ein super Indisches Abendessen bei Fisch Curry, Naan Brot, Vegetarische Curry und eine Art Wan Tans gefüllt mit Kichererbsen. Dazu gab es einen hausgemachten Mango Lassi.

Eigentlich war es bereits ab diesem Zeitpunkt klar das ich damit beginnen sollte einen Foodblog zu schreiben.

Ich ging total platt zurück zu meinem Hostel und musste feststellen das ich noch keinen Cent Geld gebraucht hatte. Pecilius weigerte sich mich auch nur einmal zahlen zu lassen. Ich hatte keine Chance. Hier ist also die Möglichkeit um mich nochmal bei Pecilius für die 1A Gastfreundschaft zu bedanken.

Am Abend saß sich noch gemütlich auf der Dachterrasse meines Hostels (Das Green Kiwi Backpackers) und entspannte bei einem kalten Tiger bevor ich mich in meinem 6er Zimmer zum Schlafen legte.

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2 Kommentare

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